Calciferol
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LoslegenSynonyme: Vitamin D, antirachitischer Faktor
Englisch: vitamin D, antirachitic vitamin
Definition
Calciferole sind eine Gruppe verschiedener ringgeöffneter Steroidabkömmlinge (Secosteroide). Sie wirken primär als Hormone und sind an der Regulierung zahlreicher Körperabläufe beteiligt, u.a. am Kalziumhaushalt und am Knochenstoffwechsel. Darüber hinaus modulieren sie die Aktivität des Immunsystems.[1]
Einteilung
Zu den wichtigsten Calciferolen gehören:
| Calciferol | Vorstufen | hormonell inaktiver Metabolit | hormonell aktive Form |
|---|---|---|---|
| Ergocalciferol (Vitamin D2) | Ergosterol | 25-Hydroxyergocalciferol | 1,25-Dihydroxyergocalciferol |
| Cholecalciferol (Vitamin D3, Calciol) | 7-Dehydrocholesterin | 25-Hydroxycholecalciferol (Calcidiol, Calcifediol) | 1,25-Dihydroxycholecalciferol (Calcitriol) |
Ergocalciferol kommt in Pilzen und Pflanzen vor, Cholecalciferol in nichtpflanzlichen Eukaryoten. Die Stoffwechselwege sind für beide Calciferole vermutlich identisch. Ob die Wirkung jedoch als äquivalent betrachtet werden kann, ist umstritten.[2]
Außerdem existieren noch weitere Calciferole u.a. Vitamin D4 (22-Dihydroergocalciferol) und Vitamin D5 (Sitocalciferol).
Chemie
Calciferole leiten sich von Sterinen ab und weisen eine polyzyklische Struktur auf. Die Ringe A, C und D des Sterin-Moleküls finden sich auch in den Calciferolen, während der B-Ring zu einer Kette mit konjugierten Doppelbindungen modifiziert ist. Ergocalciferol unterscheidet sich von Cholecalciferol durch eine Doppelbindung zwischen C22 und C23 sowie eine zusätzliche Methylgruppe an C24 in der Seitenkette.
Aufgrund ihrer unpolaren Struktur sind Calciferole lipophil und gehören damit wie die Vitamine A, E und K zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine.
Physiologie
Calciferole werden zwar als Vitamin D bezeichnet, sind jedoch keine Vitamine im engeren Sinne, da 80-90 % des Tagesbedarfs durch endogene Synthese und nur 10-20 % über die Nahrung gedeckt werden.
Exogene Zufuhr
Es gibt nur wenige Lebensmittel, meist tierischer Herkunft, die Vitamin D in nennenswerten Mengen enthalten. Calciferole kommen in hoher Konzentration in Fettfischen (z. B. Lachs, Hering, Makrele) vor. Hohe, aber jahreszeitlich schwankende Mengen finden sich auch in Milchprodukten und Eiern. Außerdem ist Margarine häufig mit Vitamin D angereichert.[3]
Die durchschnittlich nutritiv aufgenommene Menge an Vitamin D beträgt 1-2 µg/d (Kinder) bzw. 2-4 µg/d (Jugendliche und Erwachsene). Bei unzureichender endogener Synthese reicht diese Menge nicht aus, um den Tagesbedarf zu decken.
Nach oraler Aufnahme werden Calciferole v.a. im Duodenum durch Gallensäuren in Mizellen emulgiert und resorbiert, wobei die Resorption allerdings nur langsam und unvollständig erfolgt.
Endogene Synthese
UVB-Strahlung bewirkt in der Haut eine Spaltung des B-Rings des Sterinskeletts von 7-Dehydrocholesterin, dem letzten Zwischenprodukt der Cholesterinbiosynthese. Dadurch entsteht Prävitamin D3, das thermodynamisch instabil ist und spontan zu Cholecalciferol (Vitamin D3) isomerisiert. Es gelangt anschließend von der Haut in den Kreislauf und ist im Blut an das Vitamin-D-bindende Protein (DBP), auch Transcalciferin genannt, gebunden. Dieses α2-Globulin wird in der Leber synthetisiert.
Cholecalciferol wird primär in der Leber am C25-Atom zu 25-Hydroxycholecalciferol (Calcidiol) hydroxyliert. Diese Reaktion wird durch das Enzym CYP2R1 (Vitamin-D-25-Hydroxylase) katalysiert. Calcidiol ist die vorherrschende zirkulierende Form und Speicherform im Körper. Über 80 % des Calcidiols sind an das Vitamin-D-bindende Globulin gebunden, 0,03 % sind frei, der Rest ist mit Albumin assoziiert. Die Halbwertszeit beträgt 2-3 Wochen, verkürzt sich jedoch bei Abnahme des DBP, z.B. beim nephrotischen Syndrom.
Anschließend wird Calcidiol am C1-Atom hydroxyliert. Dadurch entsteht die hormonell aktive Form 1,25-Dihydroxycholecalciferol (Calcitriol). Das katalysierende Enzym ist CYP27B1 (1α-Hydroxylase). Unter physiologischen Bedingungen trägt vor allem die 1α-Hydroxylase der Niere zum zirkulierenden Calcitriol im Blut bei. Das Enzym kommt aber auch in anderen Zellen vor (z.B. Keratinozyten, Monozyten, Makrophagen, Osteoblasten, Prostata-, Dickdarmzellen, Trophoblastzellen), wobei Calcitriol in diesem Fall autokrine bzw. parakrine Funktionen erfüllt. Keratinozyten besitzen außerdem auch eine 25-Hydroxylase.
Speicherung
Gespeichert wird Vitamin D hauptsächlich im Fett- und Muskelgewebe des menschlichen Körpers, geringere Mengen finden sich auch in der Leber. Die Speicherkapazität ist insgesamt relativ groß und trägt zur Vitamin-D-Versorgung im Winter bei.
Wirkungen
Calciferole regulieren die Kalziumhomöostase zusammen mit Parathormon (PTH) und Calcitonin. Dabei erhöhen sie den Plasmakalziumspiegel durch:
- vermehrte intestinale Kalziumresorption
- vermehrte renale Kalziumreabsorption
- gesteigerte Kalziummobilisation aus dem Knochen (bei Hypokalzämie)
Neben den erwähnten Hormonwirkungen besitzen Calciferole auch pleiotrope, d.h. autokrine und parakrine Effekte:
- Stimulierung der Differenzierung von Zellen des hämatopoetischen Systems
- Stimulierung der Differenzierung epidermaler Zellen
- Modulation der Aktivität des Immunsystems
Wirkmechanismus
Calcitriol wirkt über den nukleären Vitamin-D-Rezeptor (VDR). Dieser bindet als Heterodimer mit dem Retinoid-X-Rezeptor an DNA-Zielbereiche. Dadurch wird die Expression der Zielgene gesteigert oder vermindert:
- gesteigerte Expression: z.B. 24-Hydroxylase, Calbindin, Osteocalcin, Osteopontin, Vitamin-D-Rezeptor
- verminderte Expression: z.B. 1α-Hydroxylase, PTH, PTHrP, Kollagen I, MYC, Interleukin-2, Calcitonin
Da Vitamin-D-Rezeptoren in den meisten Geweben vorkommen, wirkt Vitamin D vermutlich auf fast alle Zellsysteme und Organe (z.B. Immunzellen, Gehirn, Prostata). Neben den genregulierenden Effekten besitzt Calcitriol auch schnelle Wirkungen wie eine Erhöhung der intrazellulären Kalziumkonzentration und Stimulation von Transportprozessen im Dünndarm. Neben den genregulierenden Effekten besitzt Calcitriol auch schnelle, nicht-genomische Wirkungen wie eine Erhöhung der intrazellulären Kalziumkonzentration und Stimulation von Transportprozessen im Dünndarm. Diese werden vor allem einem membranassoziierten VDR sowie dem Membranrezeptor PDIA3 (1,25D3-MARRS) zugeschrieben, die in Caveolae Signalkaskaden über Phospholipase A2, c-Src und MAPK auslösen. Die genauen molekularen Mechanismen sind jedoch weiterhin nicht vollständig aufgeklärt (2026).[4]
Labordiagnostische Beurteilung
Zur Beurteilung des Vitamin-D-Status wird in der Regel 25-Hydroxycholecalciferol (25-OH-Vitamin D, Calcidiol) im Serum bestimmt. Aufgrund seiner längeren Halbwertszeit bildet es die Vitamin-D-Versorgung besser ab als das hormonell aktive Calcitriol (1,25-(OH)2-Vitamin D).
Die Bestimmung von Calcitriol ist zur routinemäßigen Abklärung eines Vitamin-D-Mangels nicht geeignet. Bei Vitamin-D-Mangel kann die Calcitriol-Konzentration durch einen sekundären Hyperparathyreoidismus zunächst normal oder sogar erhöht sein. Die Bestimmung ist speziellen Fragestellungen vorbehalten, beispielsweise Störungen des Vitamin-D-Stoffwechsels oder bestimmten Konstellationen bei Niereninsuffizienz.
Referenzwerte
Die laborchemische Bestimmung von Calcidiol gibt Aufschluss über die Versorgung des Körpers mit Vitamin D. Dabei existiert jedoch weder eine einheitliche Testmethode noch ein Konsens zum optimalen Serumspiegel:[5][6]
- < 30 nmol/l (12 ng/ml): Vitamin-D-Mangel: Rachitis, Osteomalazie, erhöhtes Osteoporose-Risiko
- 30-50 nmol/l (12-20 ng/ml): unzureichender Vitamin-D-Status: erhöhtes Sturz- und Fraktur-Risiko
- > 50 nmol/l (> 20 ng/ml): adäquate Vitamin-D-Versorgung für die Knochengesundheit
- > 75 nmol/l (> 30 ng/ml): von einzelnen Fachgesellschaften bzw. Experten als Zielbereich vorgeschlagen; ein zusätzlicher gesundheitlicher Nutzen gegenüber einer ausreichenden Versorgung ist nicht für alle Endpunkte belegt
- > 400 nmol/l (> 160 ng/ml): Überversorgung mit potentiell gesundheitsschädlichen Effekten
Hinweis: Referenzwerte sind häufig vom Messverfahren abhängig und können von den o.a. Werten abweichen. Ausschlaggebend sind die Referenzwerte, die vom Labor angegeben werden, das die Untersuchung durchführt.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt folgende Schätzwerte für die angemessene Vitamin-D-Zufuhr bei fehlender endogener Synthese an:[6]
- Säuglinge bis 12 Monate: 10 µg/d (400 IE/d)
- ab 1. Lebensjahr (inkl. Schwangere und Stillende): 20 µg/d (800 IE/d)
UVB-Exposition
Die körpereigene Vitamin-D-Bildung in der Haut durch Sonnenlicht (UVB-Strahlen) ist abhängig von geografischer Lage, Jahres- und Tageszeit, Witterung, Kleidung, Aufenthaltsdauer im Freien sowie dem Hauttyp und auch der Verwendung von Sonnenschutzmitteln, die die körpereigene Produktion vermindern. Entsprechend kann der Beitrag der endogenen Bildung zur Vitamin-D-Versorgung individuell stark schwanken.
In den Sommermonaten ist es möglich, durch die körpereigene Bildung die gewünschte Calcidiol-Serumkonzentration von 50 nmol/l zu erreichen. Im Gegensatz dazu ist die Sonnenbestrahlung in Deutschland in den Monaten von Oktober bis März nicht ausreichend. Die Körperspeicher tragen dann zur Vitamin-D-Versorgung im Winter bei.
Ethnische Unterschiede
In amerikanischen Studien hatten Afroamerikaner niedrigere Vitamin D-Spiegel als Weiße, was aufgrund der dunklen Hautfarbe auch plausibel erschien. Ihre Knochendichte war allerdings höher. Als Ursache hierfür wurde eine niedrigere Konzentration an Vitamin-D-bindendem Protein festgestellt, das heißt der wirksame Anteil an Vitamin D war nicht vermindert.[7] Dies muss bei der Bewertung von Vitamin D-Messungen berücksichtigt werden.
Klinik
Vitamin-D-Mangel
Ursachen eines Vitamin-D-Mangels bzw. eines gestörten Vitamin-D-Stoffwechels sind z.B.:
- mangelnde Sonneneinstrahlung
- Niereninsuffizienz
- Malabsorption (z.B. Zöliakie, Mukoviszidose, Morbus Crohn)
- Einnahme von Barbituraten, Phenytoin, Rifampicin, Isoniazid, Ketoconazol
- nephrotisches Syndrom
- Lebererkrankungen
- selten genetische Erkrankungen (Vitamin-D-25-Hydroxylase-Mangel, Vitamin-D-abhängige Rachitis Typ 1 und Typ 2)
- Hypoparathyreoidismus
Besonders prädisponiert sind:
- Menschen, die sich kaum oder gar nicht im Freien aufhalten (z.B. chronisch kranke, pflegebedürftige Menschen)
- Menschen im hohen Alter (weniger Sonnenexposition, unzureichende Ernährung)
- Säuglinge (verminderte direkte Sonnenexposition, Muttermilch enthält nur wenig Vitamin D)
- Menschen, die aus religiösen oder kulturellen Gründen gänzlich bedeckt nach draußen gehen
- Menschen mit dunkler Hautfarbe (hoher Melaningehalt)
- Frauen in der Schwangerschaft oder Stillzeit (höherer Bedarf)
Unabhängig von der Ursache sind die Zeichen des Vitamin-D-Mangels meist Folge der mangelnden intestinalen Kalziumresorption. Während ein kurzzeitiger oder leichter Vitamin-D-Mangel meist asymptomatisch verläuft, führt ein chronischer Mangel zu Hypokalzämie, sekundärem Hyperparathyreoidismus, Rachitis bzw. Osteomalazie und proximaler Myopathie. Ein Vitamin-D-Mangel erhöht das Risiko einer Osteoporose und die Gesamtmortalität, u.a. aufgrund eines höheren Sturzrisikos. Selten entsteht eine hypokalzämische Tetanie mit Hypästhesien, Parästhesien und Krampfanfällen.
Ein guter Vitamin-D-Status wird darüber hinaus mit zahlreichen extraskelettalen präventiven Effekten in Verbindung gebracht (z.B. auf Krebs- und kardiovaskuläre Erkrankungen sowie Diabetes mellitus). Große randomisierte Studien wie die VITAL-Studie konnten jedoch keine Senkung der Krebsinzidenz oder der kardiovaskulären Ereignisrate durch eine Supplementation bei ausreichend versorgten Erwachsenen belegen. Lediglich für die Krebsmortalität deuten sich mögliche Vorteile an. Die Evidenz für einen präventiven Nutzen jenseits der Knochengesundheit bleibt insgesamt unzureichend.[8][9]
Hypervitaminose D
Eine Hypervitaminose D durch Fehlernährung oder UVB-Strahlung ist nicht bekannt, kann aber bei Überdosierung von Vitamin-D-Präparaten vorkommen. Eine Hypervitaminose liegt bei Calcidiol-Serumwerten > 400 nmol/l vor. Die tolerierbare Gesamtzufuhr (Tolerable Upper Intake Level, UL) liegt laut EFSA bei 100 µg/d (4.000 IE/d) für Erwachsene; manifeste Intoxikationen treten vermutlich erst bei dauerhafter Einnahme deutlich höherer Dosen auf. Im ersten Lebensjahr beträgt die tolerierbare Tageshöchstmenge 1.000 IE/d (25 µg/d), bis zum 10. Lebensjahr 2.000 IE/d (50 µg/d).
Als Folge der Intoxikation kommt es zur Stimulation der Osteoklasten mit Knochenentkalkung bzw. Kalziummobilisierung aus dem Knochen, Hyperkalzämie und Osteoporose. Das freigesetzte Kalzium muss renal ausgeschieden werden und kann zur Ausfällung von Kalziumphosphat und zur Nephrokalzinose führen. Kalzifizierungen sind auch in anderen Organen möglich (Blutgefäße, Herz, Lunge, Knochen).
Die Symptomatik der Hypervitaminose D beginnt unspezifisch mit Polyurie, Polydipsie, Übelkeit mit Erbrechen, Appetitlosigkeit und Obstipation. Im Labor findet sich eine Hyperkalzämie, Hyperkalzurie und Hypophosphatämie mit supprimiertem Parathormon.
Bei Vergiftungserscheinungen muss das Vitaminpräparat sofort abgesetzt werden, gegebenenfalls begleitet von einer kalziumarmen Kost sowie einer Gabe von Glukokortikoiden als Calciferol-Antagonist.
Pharmakologie
Es existiert eine Vielzahl an Vitamin-D-haltigen Arzneistoffen, z.B.:
- Cholecalciferol (z.B. Dekristol®, Cefavit®, Vigantol®, Vitamin D-Sandoz)
- Calcidiol (Dedrogyl®)
- Calcitriol (Decostriol®, Osteotriol®, Renatroil®, Rocaltrol®)
- Alfacalcidol bzw. 1-Hydroxycholecalciferol (Bondiol®, Tevacidol®)
- Doxercalciferol bzw. 1-Hydroxyergocalciferol (Hectorol®)
- Paricalcitol (z.B. Zemplar®)
- Dihydrotachysterol (A.T. 10®)
- Calcipotriol (Enstilar®, Psorcutan®): topisch bei Psoriasis und Alopecia areata
- Tacalcitol bzw. 1,24-Dihydroxycholecalciferol: topisch bei Psoriasis
Cholecalciferol und Calcidiol setzen eine intakte endogene Umwandlung in Calcitriol voraus.
Quellen
- ↑ Aranow C. Vitamin D and the immune system. J Investig Med. 2011;59(6):881-886.
- ↑ Trang HM et al. Evidence That Vitamin D3 Increases Serum 25-hydroxyvitamin D More Efficiently Than Does Vitamin D2. Am J Clin Nutr. 1998;68(4):854–858.
- ↑ DGE Gehalt an Vitamin-D in Lebensmitteln, abgerufen am 28.04.2020
- ↑ Latacz M et al. Calcifediol: Mechanisms of Action. Nutrients. 2023;15(20):4409.
- ↑ Zittermann A. Vitamin D in preventive medicine: are we ignoring the evidence?. Br J Nutr. 2003;89(5):552–572.
- ↑ 6,0 6,1 DGE. New Reference Values for Vitamin D. Ann Nutr Metab. 2012;60:241–246.
- ↑ Powe CE et al. Vitamin D–Binding Protein and Vitamin D Status of Black Americans and White Americans. N Engl J Med. 2013;369:1991-2000.
- ↑ Manson JE et al. Vitamin D Supplements and Prevention of Cancer and Cardiovascular Disease. N Engl J Med. 2019;380(1):33-44.
- ↑ DGE. Stellungnahme Vitamin D und Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten, Stand 2011, abgerufen am 10.04.2020
Weblink
- Hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D können langfristig die Gesundheit beeinträchtigen. BfR Stellungnahme 065/2023, 07.12.2023, abgerufen am 08.12.2023